Schichten und Einsätze zentral planen
Ein digitaler Dienstplan bildet in Zeitkommando Schichten und Einsätze mit Datum, Uhrzeit, Standort beziehungsweise Auftrag ab. Schichten können mit weiteren Planungsinformationen angelegt werden. Für die tägliche Disposition stehen Kalender-, Wochen- und Listenansichten zur Verfügung.
So entsteht ein zentraler Planungsstand, der nicht erst über Telefonate, Messenger-Nachrichten und einzelne Tabellen an das Team verteilt werden muss.
Mitarbeitende passend zuweisen
Interne Mitarbeitende und externe Personen können Einsätzen zugeordnet werden. Kategorien und Zuordnungen helfen dabei, verfügbare offene Schichten passend anzuzeigen. Teamleitung, Kapazitäten und Standortbezug lassen sich in der operativen Planung berücksichtigen.
Die Oberfläche bleibt rollenabhängig: Mitarbeitende sehen ihre relevanten Self-Service-Funktionen, während Verwaltung und Leitung die Planungsrechte erhalten, die sie tatsächlich benötigen.
Offene Schichten und Bewerbungen
Offene Einsätze können zur Bewerbung freigegeben werden. Mitarbeitende sehen für sie verfügbare Schichten und können sich darauf bewerben. Wenn keine expliziten Kategorien für einen Benutzer hinterlegt sind, bleiben offene Schichten grundsätzlich verfügbar; bei vorhandenen Kategoriezuordnungen werden passende Schichten angezeigt.
Damit kann die Planung freie Kapazitäten nutzen, ohne jede Besetzung ausschließlich manuell anzustoßen.
Schichttausch kontrolliert statt über private Chats
Schichttausch ist in Zeitkommando als eigener Prozess unter dem Kalender organisiert. Mitarbeitende können den vorgesehenen Tauschprozess nutzen, während die Planung die Kontrolle über die tatsächliche Besetzung behält.
Das reduziert informelle Absprachen, bei denen am Ende unklar bleibt, welcher Mitarbeiter verbindlich eingeplant ist.
Planung und tatsächliche Arbeitszeit verbinden
Eine geplante Schicht ist nicht automatisch die tatsächlich geleistete Arbeitszeit. Zeitkommando hält Planung und Zeiterfassung fachlich getrennt, kann beide Informationen aber im selben System zusammenführen. Dadurch werden Abweichungen sichtbar und Stundenzettel basieren auf den erfassten Zeiten statt nur auf dem Dienstplan.